Der ganz grosse Durchbruch: Die computerisierte FUE

Am Anfang noch zeitaufwändig und heikel

Zu Beginn hatte die FUE-Methode noch zwei wesentliche Nachteile:

  • Die Einzelentnahme ist äusserst zeitaufwändig - Patienten mussten zwei, drei Sitzungen über sich ergehen lassen, während denen die Haarchirurgen in Handarbeit die einzelnen Haarwurzeln sorgfältig entnahmen.
  • Die Einzelhaarentnahme führte im Vergleich mit der FUT (Follicular Unit Tranplantation) zu etwas empfindlicheren, «nackten»“ Transplantaten - darunter konnte die Anwuchsrate leiden, was mancherorts mit einer übermässig dichten Verpflanzung kompensiert wurde.

Es gab etliche Versuche, mit der so genannten «motorisierten FUE (Follicular Unit Extraction)»“ die Einzelentnahme zu beschleunigen, um  z.B. mit diversen maschinellen Bohrgeräten aus dem Bereich Zahnbehandlung die Follicuar Units herauszulösen. Leider führten viele dieser Geräte zu unbefriedigenden Ergebnissen, so dass noch heute viele Haarchirurgen auf die bewährte Handarbeit zurückgreifen.

Heute den anderen Methoden meist überlegen

Erst die Entwicklung präziser, eigens für die Haartransplantation entwickelter Medizinalgeräte durch die FUE-Spezialisten selbst bringt seit einigen Jahren den erhofften Fortschritt, so etwa die computerisierten FUE-Entnahme PCID® (Programmable Cole Isolation Device).

Dank dieser revolutionären Entwicklungen sind Zeitaufwand und Resultate der FUE heute mit jenen der FUT vergleichbar bzw. diesen in vielen Fällen klar überlegen.

Computerisierte FUE mittels PCID®
Computerisierte FUE mittels PCID®
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